Keine Angst vor der nächsten Heizkostenabrechnung

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Wer alte Heizkörperthermostatregler modernisiert, senkt die Nebenkosten!

Bundesweit klettern die Mietspiegel in die Höhe. Grund für die rasante Zunahme, so der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, sind nicht nur die steigenden Mietpreise, sondern auch die nahezu explodierenden Betriebskosten, die dazu führen, dass viele Bürger die nächste Heizkostenabrechnung fürchten.

Unter anderem sind die Heizanlagen verantwortlich dafür, dass die Nebenkosten zu einer „zweiten Miete“ angestiegen sind. Hier lässt sich mit der Modernisierung alter Heizkörperthermostatregler aber viel Energie einsparen – sodass zu Hause niemand frierend mit der Jacke im Wohnzimmer sitzen und auf Komfort verzichten muss.

Bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern kann ein moderner Heizkörperthermostatregler zu einer Reduzierung des energetischen Aufwandes von 1.500 Kilowattstunden pro Jahr führen – eine Kostenersparnis von rund 100 Euro jährlich ist somit möglich. Warum also zögern?

Der Austausch ist für Fachleute technisch nicht aufwändig und stellt finanziell keine große Belastung dar, denn die Investition amortisiert sich bereits nach weniger als zwei Jahren. Nebenbei lässt sich dadurch der Wohnkomfort gezielt optimieren, denn moderne Komponenten können weit mehr als nur steuern, was ihnen der Mensch vorgibt.

Dank neuer Technik überwachen sie selbsttätig und sehr präzise die Temperatur in den Wohnräumen und regulieren den Heizwasserdurchfluss individuell, wenn zum Beispiel die Sonne intensiv durch das Küchenfenster scheint und zusätzlich wärmt oder es draußen so frostig ist, dass sich die Kälte in das Wohnzimmer überträgt. Außerdem trägt man durch den Austausch alter Heizkörperthermostatregler zum Umweltschutz bei:

Wären alle Heizkörper in Deutschland mit hocheffizienten Reglern ausgestattet, könnten, so die Technische Universität Dresden, bis zu 18 Milliarden Kilowattstunden Energie im Jahr eingespart werden. Das entspricht ungefähr der jährlichen Leistung von drei Kohlekraftwerken. Der kostengünstige Austausch alter Heizkörperthermostatregler würde den Ausstoß von fünf Millionen Tonnen CO2 verhindern.

Wer darüber hinaus noch die Ventile zwischen Heizkörper und Thermostatregler auswechseln und einen hydraulischen Abgleich durchführen lässt, kann auf Dauer noch mehr Bares sparen und die warme Jacke da lassen, wo sie hingehört – im Schrank.

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Video "Der Hydraulische Abgleich" (Quelle: VDMA Armaturen)