Armaturenindustrie zeigt, wie Sicherheit funktioniert

Shutterstock

Studie belegt Vertrauen in Trinkwasserqualität, aber auch Sorgen vor Verunreinigungen

Ein klares Votum: 76 Prozent der Bundesbürger sind davon überzeugt, dass das Trinkwasser in ihrem Haushalt eine gute Qualität hat – so lautet das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Untersuchung des Meinungsforschungsinstitutes forsa. 

Allerdings sehen die Befragten dies nicht als Selbstverständlichkeit an und erkennen diverse Gefahren für die Qualität des Trinkwassers. Demnach bewerten 61 Prozent das Regenwasser als große potenzielle Verunreinigungsquelle, gefolgt von Haushaltsabwasser (27 Prozent) sowie Wasser aus Hochdruckreinigern oder Waschanlagen (20 Prozent).

Unbegründet ist das nicht, denn in der Tat können theoretisch Flüssigkeiten an den Übergangspunkten in die Trinkwasser-Installation rückfließen oder rückdrücken, zum Beispiel bei Regenwassernutzungsanlagen oder bei der Heizungsbefüllung. In der Praxis verhindern dies jedoch die zuverlässigen Lösungen der Gebäudearmaturenindustrie. So sorgen etwa Sicherheitstrennstationen, Systemtrenner und Rückflussverhinder dafür, dass das Trinkwasser nicht in Kontakt mit Flüssigkeiten kommt, die seine Qualität negativ beeinträchtigen können – und das ganz automatisch. 

Wie diese Lösungen konkret aussehen und wie die Armaturenindustrie mit ihren Markenprodukten darüber hinaus die Sicherheit unseres Trinkwassers garantiert, das gibt es bei der ISH digital vom 22.-26.03. zu sehen

.